Mein Jahresrückblick 2020: High hopes!

Boah! Was ein Jahr. Als ich anfing diesen Blogbeitrag zu schreiben, wurde mir schwindelig! Und da meine ich jetzt nicht mal diese dämliche Pandemie, sondern viel mehr meine Erlebnisse, die steile Lernkurve und die vielen wunderbaren Menschen, die mich heute begleiten.

Aber vielleicht fange ich einfach mal vorne an:

Entschuldigung, wo finde ich mich bitte selbst?

Es ist Januar, ich sitze mit meinem 3 Monate alten Sohn auf dem Bett und recherchiere „nach mehr“ – auch wenn ich noch gar nicht so genau weiß was dieses „mehr“ überhaupt ist. Der Kleine schläft nur, wenn ich an seiner Seite sitze oder liege. Ich bin also ziemlich eingeschränkt. Daher nutze ich die Zeit und folge meinem inneren, noch völlig unklaren, Ruf. Ich schließe mich einer Mastermind an und gemeinsam entstehen die ersten Ideen und Impulse für meine Reise im Jahr 2020.


Ich habe nach der Geburt meine Aufträge bewusst auf ein Minimum reduziert. Man weiß ja nie wie das Baby so drauf ist und wenn es dann noch zwei Kleinkind-Brüder hat, dann hat man quasi die große Überraschungstüte erhalten. Aber es hat sich alles erstaunlich gut eingespielt und ich habe bereits Ende 2019 die ersten neuen Kundenanfragen bekommen. Da ich keine Werbung geschaltet habe oder ähnliches, sehe ich es als Wink des Universums . Es darf weitergehen!

Die innere Unruhe

Der Februar ist ein sehr wichtiger und bewegender Monat für mich und meine Arbeit. Durch einen sehr, sehr glücklichen Zufall lerne ich meinen Business-Buddy Kathrin kennen. Unser Austausch über unser „Business mit kleinen Kindern“ hilft uns sehr und im Laufe der Zeit entsteht darüber hinaus eine echte virtuelle Freundschaft.

Außerdem nehme ich im Februar am „Brand New Du“ Beta-Onlinekurs von Dr. Katja Brunkhorst Teil. Vier Wochen Branding mit Meditation und Rockmusik – klingt zu gut um wahr zu sein.

Du kennst das vielleicht? Es gibt was umsonst, meldest dich mal an und meistens schaffst du es nicht mal bis zu Ende. Aber NEIN! Ich bin von Katja und ihrem Kurs völlig geflasht. Zum einen, weil ich mich mit MIR und meinem Branding auseinandersetze und zum anderen weil ich, ICH sein darf! Ich habe gemerkt, dass es völlig ok ist, ICH zu sein – mit all meinen Ecken und Heavy Metal, auch in der Geschäftswelt. Ein wahrer Befreiungsschlag.

Der Ruf nach Veränderung wird immer lauter. Kein Wunder, wenn man so tief gräbt, kommen einige Wünsche und Sehnsüchte zum Vorschein.

Unser Garten lädt zum entspannen und Pläne schmieden ein

Brand New Kerstin

Der Kurs ist zu Ende, aber mir ist klar, dass ich mit der Arbeit von Katja noch nicht fertig bin und so trete ich im März ihrer Mastermind bei. Eine tolle Erfahrung, die mir nicht nur Stück für Stück die Angst vor der Kamera nimmt, sondern auch mein Selbstwertgefühl steigert – ich bin ein Teil von diesen wunderbaren Frauen. Mein TUN hat eine Bedeutung! Die Gruppe hatte so viel Power und ich bin sehr dankbar, für all die Kontakte, die dort entstehen und mich noch lange begleiten werden.

Erste Bildversuche für die neue Website

Dann kommt eines Tages die böse Königin „la Corona“ in mein Leben!

Meine gesamte Planung, die ich mir mühevoll aufgebaut habe, wurde von jetzt auf gleich zunichte gemacht. Da sitze ich nun mit 3 wundervollen Kleinkindern auf dem Schoß!

Ich muss mich entscheiden: Weitermachen oder aufgeben?

Die Natur verhilft uns allen zu den nötigen Pausen in dieser verrückten Zeit.

Mit meinem Ziel vor Augen, wachse ich über mich hinaus. Ich organisiere mir meine Zeitfenster so, dass ich meinen aktuellen Kundinnen in der Krise helfen kann „online zu gehen“ und mich selbst auch weiter nach vorne zu bringen.

Natürlich ist das nicht immer einfach. Die Ungewissheit, welche diese Pandemie mit sich bringt, dieses ständige verfügbar sein und die wenige Zeit für mich allein, hat auch mich hin und wieder an meine Grenzen gebracht. Ich bin ein Mensch und keine Maschine – nichtsdestotrotz ist aufgeben nie eine Option!

Zusammen rocken, statt einsam hocken

Der April steht ganz im Zeichen von Homeoffice mit 3 kleinen Kindern, es tut mir unendlich gut, mich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Wir motivieren uns gegenseitig und unser Business darf trotz aller Widrigkeiten wachsen. Ein bisschen stolz bin ich schon.

Wir sind nun tatsächlich 5 Wochen komplett ohne Kindergarten zuhause, WOW! Im März konnte ich mir das irgendwie noch gar nicht vorstellen. Ich habe hektisch Bastelzeug bestellt und mich schon auf jede Menge Nachtschichten eingestellt. Aber da wir Menschen ja Gewohnheitstiere sind, haben wir uns auch in diese eigenwillige Situation eingelebt. Wir haben mittlerweile sogar wieder einen Alltag gefunden.

Mit den Jungs verbringen wir viel Zeit im Grünen und ich entdecke längst vergessene Orte aus meiner eigenen Kindheit wieder – alles fühlt sich surreal an. Gearbeitet wird abends, wenn alle schlafen.

Natürlich ist nicht alles „shiny“! Manchmal möchte ich auch aus all dem ausbrechen, einfach mal für mich sein, denn auch das ist seit Wochen quasi unmöglich. Eine Nachbarin meinte: „Es ist ein Unterschied, ob man zu Hause bleiben kann oder, ob man zu Hause bleiben muss.“ Und da hat sie verdammt nochmal recht!

Die Business-Komplizin – dein Partner in Crime

Im Mai mache ich mir selbst ein ganz besonderes Geburtstagsgeschenk: Meine neue Website ist fertig. Echt und authentisch, ich streife meinen „rosa Filter“ Stück für Stück weiter ab… Auch wenn ich meine Feder noch nicht loslassen möchte.

Der Rest meines Geburtstags hat ein beklommenes Gefühl im Gepäck: Blumengrüße werden vor die Tür gestellt und die lieben Umarmungen fehlen. Die Frage, wann ich mein Geschenk – einen Wellness Tag – einlösen kann, bleibt auch noch unbeantwortet.

Vereinbarkeit ist präsenter als je zuvor!

Meine Kinder sind nun insgesamt fast 3 Monate zuhause, meine Auftragslage steigt stetig. Wie lange halte ich das noch durch? Ja, ich wollte 3 Kinder und meine Selbständigkeit, aber von einer Pandemie war nie die Rede! Mein Netzwerk unterstützt mich wo es geht, aber die Laune kippt schnell und ich selbst habe den ein oder anderen Depri-Sonntag.

Die Freude auf den kommenden Sommer ist getrübt – eigentlich liebe ich die heißen Tage und lauen Nächte – aber alle Veranstaltungen sind abgesagt. Meine Theaterkarten muss ich umtauschen, unser geliebtes Weinfest fällt aus, ebenso ein kleines Festival gleich um die Ecke. Das macht mich traurig, ich hoffe der Sommer hält trotzdem ein paar positive Überraschungen bereit.

Aber dann sind da auch wieder diese wunderbaren Business-Buddies, die im gleichen Boot sitzen, die mich aufheitern, wenn es mal blöde ist – wir bauen uns gegenseitig auf!

Dieser Sommer war ein riesen Glück für uns alle!


Kinder, ab nach draußen

Im Juni kommt endlich der „erlösende“ Anruf: Ihre Kinder dürfen ab nächster Woche wieder in den Kindergarten kommen. Hell ya! Darauf muss ich erstmal einen Gin Tonic trinken.

Die Laune steigt, wir genießen Spaziergänge mit Picknick, Planschbecken, Sommerregen und ein Glas Wein vor der Feuerschale auf der heimischen Terrasse. Die Kinder sind glücklich und wir irgendwie auch – denn unser neues altes Leben zu entdecken ist auch für uns ein kleines Abenteuer.

Midi-Boy entdeckt die Welt – vor unserer Haustür!

Nun ja, aber wer mich kennt, der weiß: Ich ruhe mich selten lange auf meinen Erfolgen aus und so sehe ich direkt wieder ein verlockendes Angebot. SOMBA – Die Online Business MBA von Sigrun Gudjonsdottir a.k.a. the lady in red. Noch zum Ende des Monats melde ich mich zu SOMBA an und habe noch keine Vorstellung davon, was das mit mir (oder besser gesagt aus mir) macht.

Und schon schaukel ich ins nächste Abenteuer…

Ich sehe rot!

Unser Sommerurlaub im Juli ist ausgefallen. Und nun? Ach, mache ich doch einfach mal einen Onlinekurs.

Mein Kleiderschrank kann NOCH nicht viel rot vorweisen 😉

Ja, aufgrund der Pandemie haben wir schweren Herzens unseren lang geplanten Urlaub in einer kroatischen Villa abgesagt. Stattdessen sitze ich in den Sommerferien mit meinen 3 Jungs auf der Terrasse neben dem Planschbecken und erstelle meinen ersten Onlinekurs im Rahmen des 10 wöchigen SOMBA Kickstarts. Ja, du hast richtig gelesen: 10 Wochen.

Zeitgleich betreue ich mittlerweile 8 Kunden regelmäßig in ihrem Business.

Außerdem ernennt mich Spreadmind zur offiziellen technischen Partnerin. Welch große Ehre für mich. Ich unterstütze ab sofort Spreadmind-Kunden bei der Umsetzung ihres digitalen Experten-Business mit Schwerpunkten im Bereich Website-Aufbau, Newsletter-Marketing und Online-Kurs Erstellung.

Um das alles zu schaffen muss ich einige Entscheidungen treffen! Prioritäten setzen. Wobei ich nicht von Disziplin sprechen möchte – mein Ziel ist mir einfach so wichtig, dass alle Zeitfresser zu Nebensächlichkeiten werden. Ich nutzte jede freie Minute, um meinen Visionen näher zu kommen.

Selbst während unseres super chilligen Zeltlagers hocke ich in der Früh im Zelt und konzipiere die Wochenaufgaben für meine Teilnehmerinnen. Es fühlt sich nicht nach Arbeit an, ich habe meine Passion gefunden!

Happy Place: Der Wald

Endlich wird gerockt!

Mein Kickstart-Onlinekurs „Rock Your Clock – Dein Onlinekurs für bedürfnisorientiertes Zeitmanagement“ beginnt Ende Juli und ich begleite über 50 Frauen dabei, ihr Selbst- und Zeitmanagement zu optimieren und sich selbst dabei nicht zu vergessen. 4 intensive Wochen, die jede Menge Learnings für mich bereit halten. Noch Anfang des Jahres habe ich völlig überfordert ein Video auf LinkedIn hochgeladen und nun leite ich wie selbstverständlich einen Onlinekurs!

Mein erster Online-Kurs!

Zum Abschluss des Kurses folge ich einem Impuls und gründe doch endlich eine Facebook-Gruppe. Ich habe lange damit gehadert, denn durch meine Administratortätigkeiten in Gruppen, wie u.a. den Mompreneurs ist mir sehr wohl bewusst, wie viel Arbeit eine Facebook-Gruppe bedeutet. Nicht nur aus administrativer Sicht, sondern auch als „Entertainerin“. Aber ein Versuch ist es wert – so entsteht die Business-Komplizinnen Community.

Take a deep breath

Im September sind die Akkus leer. Holy moly! Das war aber auch ein Sommer, volles Auftragsbuch, Onlinekurs erstellt, während die Kinder Ferien haben und dann so eine steile Lernkurve. Alles in mir ruft nach Urlaub. Zum Glück haben wir kurzfristig noch eine Ferienwohnung im Zillertal gefunden. Wir haben ein paar schöne Tag verbracht, fast offline 😉 Wir genießen die Ruhe und sind begeistert, wieviel in Tirol auch für die Jüngsten geboten wird. Pünktlich – wenige Stunden bevor Tirol zum Risikogebiet erklärt wird – verlassen wir das Land und kommen wohlbehalten wieder zuhause an.

Geschäftlich bin ich mehr als zufrieden, ich erreiche mein Jahresziel Mitte des Monats. Mein 1:1 Programm läuft und ich nehme mir mein vorerst letztes Ziel für dieses Jahr vor: Meine eigene Mastermind.

Girls United

Am 1. Oktober startet die Business-Komplizinnen Mastermind. 3 Monate. Wir haben regelmäßig Calls zu Themen rund um die sozialen Medien, Content Planung, Zeitmangement und Zielplanung. Das Sahnehäubchen ist ein gemeinsamer Visionboard Workshop für unsere Ziele in 2021.

Post von einer Kundin – so viel Wertschätzung zeigt mir, dass ich auf dem richtigen Weg bin!

Leise meldet sich noch eine weitere Idee: Der Business-Komplizinnen Adventskalender – soll ich oder soll ich nicht? Ich merke, wie die Kräfte für dieses Jahr langsam aufgebraucht sind. Schaffe ich so eine Mammut-Aufgabe noch? Andererseits weiß ich, dass es ein enormer Sichtbarkeits-Booster ist. Ich schlage die Idee meinen Business-Buddies vor und bekomme Rückhalt und Unterstützung zugesagt. Frauen, die mich erst seit wenigen Monaten begleiten, sagen mir ohne wenn und aber ihre Hilfe zu – das ist wahrscheinlich das schönste Gefühl, welches ich in meiner Selbständigkeit bisher erfahren habe.

Aber nicht nur im beruflichen Umfeld kann ich auch wunderbare Buddies zurückgreifen! Im Oktober verbringe ich mit zwei meiner besten Freundinnen einen wunderschönen, entspannten Tag auf einer Hochzeitsmesse und danach beim Italiener. Wir lassen es uns ein paar Stunden richtig gut gehen. La dolce vita – fast wie vor C.

Ein Schnappschuss auf der Hochzeitsmesse mit meinen Mädels

Was ist noch passiert? Ich habe die Haare kurz. Sollte es ein Markenzeichen gewesen sein, so muss ich nun ein neues suchen. Aber ich habe es endlich getan und 25 cm meiner Haare an die Kinderkrebshilfe „Horizont“ gespendet. Streng genommen sind die Haare ja immer noch lang und ich freue mich, wenn ich damit helfen kann.

25 cm meiner Haare sind ab für den guten Zweck

It´s beginning to look like Christmas!

Der November steht also voll und ganz im Zeichen des Adventskalenders. Mit Hilfe der phantastischen Britta Just realisieren wir dieses ganz besondere Projekt. Die Teilnehmerinnen des Kalenders kommen allesamt aus meiner Facebook Community – alles echte Business-Komplizinnen. Der Adventskalender findet große Resonanz und so sind alle Plätze ganz schnell vergeben. Die Vorbereitungen laufen prima, die Seite ist wunderschön geworden und die Teilnehmerinnen sind allesamt wunderbar unkompliziert. Am 30. November sind alle Vorarbeiten erledigt, einzelne kleine Änderungen werden noch kurz vorher abgearbeitet.

Ich bin mega aufgeregt: Die Business-Komplizin versendet am 01. Dezember 2020 eine Mail mit dem 1. Türchen an mehrere Hundert Abonnenten!

UND meine zweite neue Website in diesem Jahr ist fertig. Mit neuen Bildern und neuem Logo. Ich bin so verliebt! Die Komplizin hat nun ein eigenes Zuhause und stiftet keine Verwirrung mehr 🙂

Das „rosa Mädchen“ aus dem Januar ist endgültig verschwunden. Die Business-Komplizin ist da!

Zur Feier des Tages gibt es mein 20 Seiten starkes Workbook „Grundstein für ein nachhaltiges und erfolgreiches Zeit- und Selbstmanagement“ geschenkt. Dort findest du die besten Tipps, mit denen in ich in diesem Jahr bereits zahlreichen Menschen geholfen habe, ihre Ziele und Visionen dingfest zu machen.

Das neue Logo steht für Zusammenhalt & gemeinsamen Erfolg

Mehr Sorgen hingegen bereitet mir die Lage rund um die Pandemie, denn nicht nur die Zahlen steigen stetig, sondern auch ein erneuter Lockdown wird uns wohl erwarten… Zeit den Fuß vom Gas zu nehmen und das Jahr langsamer zu beenden, wer weiß wofür ich die restlichen Ressourcen noch benötige.

Hey, ich bin Kerstin!

Hier sitze ich nun und tippe diese Zeilen. Dankbar! Dankbar für dieses Jahr, die Herausforderungen, die Menschen und die Reise zu mir selbst. In den letzten Wochen habe ich mich noch einmal ganz intensiv mit mir beschäftigt – im Innen. Ich habe meinen Platz gefunden und ich weiß nun, dass ich nicht in diese kleine Schublade passe, aber genau das schätzen die Menschen, die mit mir zusammen arbeiten wollen.

Die Business-Komplizin || Kerstin Mader


Meine Mission ist es meinen Kundinnen und Kunden zu Klarheit zu verhelfen. Im Office, im Business, im Kopf. Ich werde mit ihnen gemeinsam im kommenden Jahr Wege finden, Strukturen zu vereinfachen, erfolgreich zu sein und das Leben viel gelassener zu nehmen.

Denn eins ist klar: Ohne Gelassenheit hätte ich dieses Jahr nicht überstanden!

Die Situation im Winter wird bestimmt wieder herausfordernd. Ich bin mir noch nicht sicher, was die nächsten Wochen mit sich bringen, aber ich bin ganz fest davon überzeugt, dass wir das schaffen werden.

Wir werden wachsen! Wir werden der Welt zeigen, dass wir ernstzunehmende Geschäftsfrauen sind! Kurz gesagt: Wir werden das gemeinsam rocken!

Und jetzt?

Ich kann es kaum erwarten, im Januar loszulegen und scharre schon ungeduldig mit den Füßen.

Der Sonne entgegen in Richtung 2021



Ein kleiner Ausblick auf nächstes Jahr:

Im Januar starte ich mit einem Content-Strategie-Workshop und es wird ein neues Format geben: „Business-Komplizinnen Talk“ Interviews mit den Damen aus meiner Business-Komplizinnen Community (dafür kannst du dich hier bewerben)

Wie bereits oben erwähnt, steht das Jahr 2021 für mich ganz im Zeichen der Gelassenheit! Denn davon können wir auch für die kommenden Monate nicht genug haben.

Es bleibt also spannend! Wenn du wissen magst, wie es weiter geht, schau gerne wieder hier vorbei oder abonniere einfach meinen Newsletter.

Ich freue mich, wenn wir 2021 gemeinsam rocken!

Alles Liebe und ein erfolgreiches neues Jahr 2021,
Kerstin

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2 Gedanken zu „Mein Jahresrückblick 2020: High hopes!“

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